Für die meisten der Angehörigen ist die Übernahme einer "gesetzlichen Betreuung" ein Aufgabe, die sie als selbstverständlich empfinden, als einen Dienst, um den kein großes Aufsehen gemacht werden soll. Das hat zu einer "Unsichtbarkeit" der ehrenamtlichen Betreuungen - und der Betreuer - beigetragen, die für viele zunächst kein Problem darstellt.

 

Für die meisten "Unsichtbaren" wurde mit ihrer Bestellung jedoch schnell deutlich, dass "gesetzliche Betreuung" eine komplexe Herausforderung ist. Der Wunsch nach Austausch, Information und Gespräch führte, wie es vom Gesetz vorgegeben ist, zu verschiedenen Formen der Unterstützung durch die Betreuungsvereine.

 

Trotzdem ist die Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer und Bevollmächtigten weitgehend unsichtbar geblieben. Wir wollen mit dieser Aktion einige der "Unsichtbaren" sichtbar machen. Ehrenamtliche Betreuer aus verschiedenen Generationen beschreiben auf diesen Seiten ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Sichtweisen. Sie geben einen Einblick in ihre Aufgaben, ihr Selbstverständnis - und werden "sichtbar", zumindest für den Augenblick.

Erfahrungsberichte von Betreuern

 

"Erfahrungen teilen":
30 Jahre Gesprächsrunde für ehrenamtliche Betreuer in Schwabach

 

Links zum Thema Betreuung

 

Betreuungsverein Schwabach